Kürbispaste und Cremesuppe mit roten Linsen

Eine prima Möglichkeit, Kürbis haltbar zu machen, ist Kürbispaste:
Den Kürbis schälen, entkernen und in Stücke schneiden. In einem Topf mit Dämpfeinsatz garen. Kochen geht natürlich auch, aber ich hab immer das Gefühl, dass das Ergebnis dann tatsächlich „nasser“ ist …
So oder so sorgt ein wenig Natron dafür, dass der Kürbis seine schöne Farbe behält.
In der Küchenmaschine pürieren und anschließend erneut erhitzen, um ihn heiß in Gläser zu füllen.
Beim Erhitzen unbedingt die ganze Zeit umrühren!
Macht man dabei ein Päuschen und piekt anschließend mit dem Kochlöffel in die am Boden des Topfes entstandene Luftblase, kann man anschließend die Küche neu streichen.
Die Paste in saubere Gläser füllen und diese für 5 Minuten auf den Deckel stellen, damit ein Vakuum entsteht. Auf einem Geschirrtuch abkühlen lassen, so können die Gläser nicht platzen.
Da wir – wenn schon, denn schon! – recht große Mengen davon produzieren, kochen wir die Paste anschließend noch ein.

Mit Kürbispaste kann man Kuchen, aber auch Brot backen. Oder eben Suppe kochen …

1 Butternut oder Hokkaido Kürbis
320 g rote Linsen
1 Dose Kokosmilch
½ TL Garam Masala
Chili (bird-eye Chilischoten, gemahlen)
Salz
Natron

Den Kürbis schälen, entkernen und in Stücke schneiden.
In Salzwasser mit etwas Natron gar kochen und anschließend pürieren. Die Linsen kalt abspülen und mit etwas Natron knapp bissfest kochen. Kürbis und Linsen mit der Kokosmilch erhitzen, mit Garam Masala, Chili und Salz abschmecken.

Iris

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