Radieschen

Wenn man Möhren sät, hab ich gelernt, ist es praktisch, Radieschensamen unterzumischen.
Die jungen Pflanzen sind sehr viel besser zu erkennen als das hauchzarte Möhrengrün und tragen so dazu bei, dass dieses nicht versehentlich gejätet wird. Da sie außerdem früher reif sind, stören sie die Möhren auch nicht bei ihrem weiteren Gedeihen.
Und von einem Tag auf den anderen ist es dann soweit: Radieschenschwemme!

Meines Wissens werden Radieschen ausschließlich roh gegessen, in gegarter Form sind sie mir jedenfalls noch nie begegnet. Lagern lassen sie sich nicht. Süßsauer einlegen kann man sie auch nicht, das haben wir bereits ausprobiert. Heuer versuchen wir, ob man sie trocknen kann.

Aber natürlich kann man sie auch einfach essen!
Als Salat zum Beispiel:

3 Teile Radieschen
1 Teil Rucola
1 Teil Äpfel
gehackte Walnüsse
Crème fraîche
Zitronensaft
Salz

Die Radieschen und die Äpfel grob raspeln, den Rucola in feine Streifen schneiden. Crème fraîche und gehackte Walnüsse unterheben.
Mit Salz und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.

Iris

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