Mürbeteig

Aus Mürbeteig kann man Plätzchen, aber auch Böden für Kuchen oder Quiches machen.

180 g Mehl
80 g Zucker (für Kuchen und Plätzchen)
½ gestr. TL Backpulver
80 g Butter
(möglichst kalt und in kleine Stücke geschnitten)
1 Ei
1 Prise Salz

Zucker, Ei, Salz und Butter gründlich durchmixen, dann portionsweise Mehl und Backpulver zugeben. Das klappt am besten, wenn man mit dem Knethaken der Küchenmaschine anfängt und, wenn die Mischung Krümel bildet, mit den Händen weiter knetet.
Und es muss schnell gehen, da der Teig nicht warm werden darf!
Wenn man zum Ausrollen ein Stück Klarsichtfolie auf den Teig legt, reißt er dabei nicht ein.

Was passiert, wenn der Teig doch warm wird, habe ich einmal unabsichtlich ausprobiert: Ich habe gleichzeitig den großen Holzofen zum Backen vorgeheizt, dann herrschen in der Küche mucklige 28 bis 30 Grad. Und hastdunichtgesehn verwandelte meine Teigkugel sich in eine kleistrige Masse, die zäh an meinen Händen pappte und sich nicht weiterverarbeiten ließ. Da musste ich dann kurz in den unbeheizten Vorratsraum ausweichen …

Gebacken wird bei 180°.
Plätzchen gelingen am besten auf Backpapier. Dabei nicht auf die Uhr, sondern in den Ofen schauen: Sowie sie goldgelb werden, sind sie fertig!

Iris

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2 Gedanken zu “Mürbeteig

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