Kürbiskuchen

Allmählich will nun auch der Kürbis verarbeitet werden und ich habe beschlossen, mich an einem Kuchenrezept zu versuchen:

750 g Hokkaido, geschält, gekocht und püriert
2 Eier
125 g Zucker
100 ml Sojamilch (Vanille)
100 g Butter
3 EL Mehl
1 MSP Vanille
1 MSP Zimt
1 Prise Nelkenpulver
1 Prise Muskatblüte
Mürbeteigboden (siehe Basics)

Den Zucker in einem hohen Topf erhitzen bis er karamellisiert, dann von der Flamme nehmen und die vorgewärmte Sojamilch zugeben.
Nicht erschrecken: Die Mischung kocht noch eine ganze Zeit lang weiter und steigt dabei auch ordentlich im Topf auf!
Sollte die Karamellmasse dabei am Topfboden festkleben, nicht verzagen, sondern etwas Wasser zugeben und auf kleiner Flamme beständig rühren, bis sich alles aufgelöst hat.
Vermutlich könnte man auch fertige Karamellsauce nehmen … aber wo bliebe die Herausforderung?
Wenn die Sauce ein wenig abgekühlt ist, die Butter darin auflösen.
Mit den restlichen Zutaten zum Kürbis geben und gründlich verrühren.

Mit dem Mürbeteig eine Springform auskleiden. Dabei kann man Backpapier auf den Boden der Form legen und nur die Ränder einfetten, dann kann der Kuchen nicht festkleben.
Die Füllung hineingießen und bei 180° ungefähr eine Stunde lang backen.
Der Kuchen ist fertig, wenn man mit einem Stäbchen in die Füllung piekt und nichts daran hängen bleibt.

Eigentlich hatte ich noch eine weihnachtliche Variante mit Lebkuchengewürz ausprobieren wollen …
Da die Zeit nun arg knapp wird, machen wir immerhin schon mal einen Geschmackstest und bestreuen den Kuchen mit einer Mischung aus Lebkuchengewürz und Zucker: Lecker!

Iris

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