Cashewsahne

In ihrem Buch „vegan und vollwertig“ bemerkt Barbara Rütting völlig zu recht, dass die in der vegetarischen und veganen Küche beliebten Sojaprodukte nicht recht zu einer vollwertigen Ernährung passen wollen.
Ich hänge zwar keiner bestimmten Ernährungslehre an, fand den Gedanken aber interessant. Vor allem jedoch probiere ich gerne Dinge aus und Cashewsahne ist tatsächlich ganz oberlecker!

Cashewkerne im Standmixer fein mahlen und dann nach und nach Wasser zugeben, bis die „Sahne“ sich gießen läßt.
Den Mixer so lange laufen lassen, bis man beim Probieren keine Stückchen mehr spürt.

Am liebsten mag ich die Cashewsahne als Sauce (zum Beispiel zu Gemüse):
Cashewsahne unter beständigem Rühren erhitzen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Da die Sauce sehr weiß ist, was nicht jeder appetitlich findet, kann man eine Prise Curcuma zugeben – die wirkt in etwa wie die Abtönfarbe beim Zimmer streichen.
Beim Erhitzen bindet die Sahne stark und man muß weiteres Wasser zugeben, daher benötigt man relativ wenige Nüsse: Pro Person rechnet man ungefähr zwei leicht gehäufte Eßlöffel.

Iris

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5 Gedanken zu “Cashewsahne

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